Die Galerie

(c) Christelle Geiser
(c) Christelle Geiser

L'Histoire

 

René Steiner begann seine Kunstreise in den 1960er Jahren in Thun mit einer kleinen Galerie in der Altstadt. Eine der ersten Künstlerinnen die er damals ausstellte war Meret Oppenheim. Nach einigen Jahren in Thun verlegte er seinen Wohnsitz in den 70er Jahren für mehrere Jahre nach New York wo er in die aufregende und polarisierende Welt der amerikanischen Pop-Art Bewegung eintauchte und unter anderem in der mittlerweile weltberühmten Factory von Andy Warhol verkehrte.

 

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz in den 80er Jahre, kaufte René Steiner das «Mayhaus» in Erlach und gründete die Galerie & Edition René Steiner. Immer noch gefesselt von der Philosophie der Factory machte er aus dem alten Patrizierhaus einen Ort der Begegnung für Künstler, Philosophen, Musiker und Schriftsteller.

 

Es folgten Ausstellungen mit Jean Tinguely, Martin Disler, A.R. Penck, Georg Baselitz, Franz Gertsch, Keith Harring, der neuen russischen Avantgarde sowie weiteren internationalen und nationalen Künstlerinnen und Künstlern.

 

Im Jahr 2010 und dem Einstieg von Ilja Steiner wurde die Galerie René Steiner in Galerie Mayhaus umbenannt. Seit 2010 wird die Galerie somit durch Vater & Sohn geleitet und in regelmässigen Abständen weiter Ausstellungen realisiert.

 

Heute

 

Das Ausstellungsprogramm der Galerie Mayhaus beinhaltet sowohl regionale, nationale sowie internationale Künstler und wechselt sich ab durch Einzel- und Konzeptausstellungen.

Die Idee der Begegnung steht dabei immer noch im Zentrum der Galerietätigkeit. Die Zusammenarbeit mit den KünstlerInnen ist den Galeristen dabei genauso wichtig wie die Beziehung zu den Besuchern.

 

Wir verstehen uns dementsprechend nicht als einfache Vermittler von Kunstgegenständen sondern als kreative Mitgestalter von Ausstellungen, Ideen oder Phantasien.

 

Dem Zitat von Heinz Rupp ist somit nichts beizufügen...

 

«Kunst macht sichtbar. – Dieser Gedanke steht hinter meinem Schaffen. Unsichtbares sichtbar zu machen. Vergessenes aus der Phantasie hervorzubringen und in eine Welt einzutauchen, wie sie nur die Kunst hervorbringen kann.»

(c) Mischa Dickerhof
(c) Mischa Dickerhof